Herzlich Willkommen bei der Kölner Kantorei

Wir freuen uns Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich ein, sich über die Kölner Kantorei, ihr Profil und ihre nächsten Auftritte zu informieren.

Seit knapp fünf Jahrzehnten begeistert die Kölner Kantorei ihr Publikum mit ihrem viel gerühmten Ensembleklang und innovativen Programmkonzeptionen. Ihr Repertoire umfasst vielfältige anspruchsvolle A-cappella-Literatur sowie oratorische Werke vom Barock bis in die Gegenwart. Seit 2015 ist Georg Hage Dirigent der Kölner Kantorei. Unter seiner Leitung wurden die ersten Programme mit großem Erfolg u. a. in Kevelaer, Essen und München aufgeführt. Zuletzt war die Kölner Kantorei mit ihrem Programm „Shakespeare in Song“ im Frühjahr 2016 u. a. im Rahmen des Kölner Acht Brücken Festivals und bei den Bochumer Tagen für Neue Musik zu erleben.

Unser aktuelles Programm

Die Lukas-Passion von Krzysztof Penderecki gilt als eines der bedeutendsten Werke geistlicher Musik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und hat Pendereckis Weltruf als Komponist begründet. Komponiert für Soli, Sprecher, Knabenchor, drei gemischte Chöre und sinfonisches Orchester hat das Werk seit seiner Uraufführung im Jahr 1966 immer wieder tiefen, erschütternden Eindruck hinterlassen. Der Kölner Kantorei wird 50 Jahre nach der Erstaufführung die Ehre zuteil, im Rahmen der Aufführung von Pendereckis Lukas-Passion unter Leitung des Komponisten in der Essener Philharmonie  für die Ausführung eines der drei Chöre engagiert worden zu sein. Weitere Informationen:

 www.philharmonie-essen.de/konzerte/event/74219.htm

Kritiken und Besucherstimmen

  • Alexandra Boll, Konzertbesucherin Bochum, 22.05.2016

    Romeo: "So lehre mich das Denken zu vergessen." - So ging es mir gestern Abend im Konzert! An Nichts zu denken und einfach nur diesen wunderbaren Chor zu genießen, das ist wie Urlaub im Paradies. Danke für den selig machenden Abend mit wundervollen Klängen...

  • Katrin Schmitt, 04.05.2016

    Eindrucksvoll war die Aufführung im WDR Funkhaus mit Neuer Musik!
    Georg Hage hat mit seinem sicheren Dirigat als auch fein präzisen Klangvorstellungen seinem Chor zauberhaft klare und lebendige Stimmungen entlockt.
    Eine Freude beim Zuhören, als auch beim Schauen: wie sich doch beim "Verlassen" der Chormitglieder der Bühne neue Klangräume erschließen …!
    Bravo!

  • Anita Marabito, Konzertbesucherin im WDR Funkhaus, Köln, 01.05.2016

    Es ist eine lange Weile her, dass mich ein musikalischer Beitrag dermaßen aus der Fassung brachte, dass mir die Tränen liefen. Diese Chordarbietungen heute haben für eine Weile meine Seele in ein zuvor geleugnetes Paradies entführt, bevor man sie mir zurückführte, auf Engelsflügen getragen. [...] Das war ein wunderbarer Beitrag und ich bin noch vollkommen selig. Der Chor hat feinste Stimmen. Herzlichen Dank für dieses Geschenk.

  • Kölner Stadt-Anzeiger, 03.05.2016

    Passend zum Shakespeare-Jubiläum sang die Kölner Kantorei unter Georg Hage A-cappella-Chorwerke auf Texte des Dichters. Als Uraufführung erklang "Twilight" der jungen Magdalena Zimmermann. Die anspruchsvolle Koomposition entfaltete sich in harmonisch zwielichtigen Tonschichtungen, welche die Sänger zu homogenem Gesamtklang verschmolzen. Im Stück des Uni-Musikdirektors Michael Ostrzyga schwärmten die Sänger aus und hüllten das Publikum in eine celeste Klangwolke.

  • Miriam Zeh im ACHT BRÜCKEN Blog zum "Freihafen", 07.05.2016

    Die Kölner Kantorei [...] transportiert [...] eine ansteckende Freude am Gesang. Das Publikum zeigt sich angetan und erhält „Double, double, toil and trouble“ aus Mäntyjärvis Four Shakespeare Songs (1984) als mitreißende Zugabe. In der Schlange vor der Damentoilette summte man hinter mir noch das Mäntyjärvi-Thema in hinkend-schwingendem Fünfer. Auch das also kann neue Musik!

  • Süddeutsche Zeitung, 24.03.2015

    Ein renommierter Kammerchor: Die Kölner Kantorei unter der Leitung von Georg Hage bewies mit ihrem Kirchenkonzert großes Können. [...] Ein höchst anspruchsvolles, akademisch verankertes Konzert also, das vom 41-köpfigen Kölner Konzertchor in beeindruckender Präsenz und packender Dichte aufgeführt wurde. [...] Federnd sang der Chor über die Mutter voller Schmerzen, voll mitfühlendem Pathos über ihre brennende Liebe, bis er schließlich eine zarte Klage um die Seele im Paradies anstimmte. [...] Mit Felice Anerio schloss sich der Kreis zu Palestrinas allererster „Stabat Mater“-Vertonung: Drei Chöre standen sich gegenüber und gaben sich in eleganter Stimmführung dem Reiz dieser berührenden Musik hin.