Herzlich Willkommen bei der Kölner Kantorei

Wir freuen uns Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich ein, sich über die Kölner Kantorei, ihr Profil und ihre nächsten Auftritte zu informieren.

Seit knapp fünf Jahrzehnten begeistert die Kölner Kantorei ihr Publikum mit ihrem viel gerühmten Ensembleklang und innovativen Programmkonzeptionen. Ihr Repertoire umfasst vielfältige anspruchsvolle A-cappella-Literatur sowie oratorische Werke vom Barock bis in die Gegenwart. Seit 2015 ist Georg Hage Dirigent der Kölner Kantorei. Unter seiner Leitung wurden die ersten Programme mit großem Erfolg u. a. in Kevelaer, Essen und München aufgeführt. Das aktuelle Programm „Shakespeare in Song“ kommt u. a. im Rahmen des Kölner Acht Brücken Festivals und bei den Bochumer Tagen für Neue Musik zur Aufführung.

Unser aktuelles Programm

Anlässlich des 400. Todesjahrs William Shakespeares im Jahr 2016 widmet sich die Kölner Kantorei einem breiten Spektrum an Vertonungen des sagenumwobenen Dichtergenies. Den Renaissance-Madrigalen der Shakespeare-Zeitgenossen Thomas Morley, John Bennet, Thomas Tomkins und Orlando Gibbons werden Vertonungen aus dem 20. und 21. Jahrhundert gegenübergestellt: Zu den Zyklen von Shakespeare Songs aus den Federn von Ralph Vaughan Williams (1951) und Jaakko Mäntyjärvi (1984) tritt die Komposition des Kölner Komponisten Michael Ostrzyga „our little life is rounded with a sleep“ (2007), außerdem kommen Werke der aufstrebenden Komponistin Magdalena Zimmermann zur Aufführung.

Kritiken und Besucherstimmen

  • Süddeutsche Zeitung, 24.03.2015

    Ein renommierter Kammerchor: Die Kölner Kantorei unter der Leitung von Georg Hage bewies mit ihrem Kirchenkonzert großes Können. [...] Ein höchst anspruchsvolles, akademisch verankertes Konzert also, das vom 41-köpfigen Kölner Konzertchor in beeindruckender Präsenz und packender Dichte aufgeführt wurde. [...] Federnd sang der Chor über die Mutter voller Schmerzen, voll mitfühlendem Pathos über ihre brennende Liebe, bis er schließlich eine zarte Klage um die Seele im Paradies anstimmte. [...] Mit Felice Anerio schloss sich der Kreis zu Palestrinas allererster „Stabat Mater“-Vertonung: Drei Chöre standen sich gegenüber und gaben sich in eleganter Stimmführung dem Reiz dieser berührenden Musik hin.

  • Da ist eine große Sensibilität im Umgang mit klassischen Komponisten des Barock und der Romantik und zugleich eine feinfühlige Kette zu Chormusik der Gegenwart. Dem Chor gelingt es Werke […] in der individuellen Handschrift ihrer hymnischen Expressivität leuchten zu lassen. Da ist der Reiz behutsamen Hineinhörens neben dramatischer Eindringlichkeit, da ist die Verzahnung von Klassik und Gegenwart, und da ist Schönheit unterschiedlicher kultureller Standpunkte.

  • Die Kölner Kantorei […] fällt besonders durch gestalterische Vielfalt, das künstlerische Gespür für Farben und Tongebungen, dynamische Bandbreiten und Intonationssicherheit auf.