Mozart: Große Messe in c-Moll

„Das einzige Werk, das in der Mitte steht zwischen der h-Moll-Messe Bachs und der Missa solemnis Beethovens“, äußerte kein Geringerer als Albert Einstein über Wolfgang Amadeus Mozarts herausragende Große Messe c-Moll, die in ihrer vollständigen Gestalt wohl auch in ihrem zeitlichen Umfang an die Aufführungsdauern der genannten Werke herangereicht hätte, vom Komponisten jedoch unvollendet hinterlassen wurde. Ebenso wie das andere seiner beiden bedeutendsten kirchenmusikalischen Werke, das im letzten Lebensjahr entstandene Requiem, ist es geniales Fragment geblieben. Zusammen mit renommierten Solisten und den Bochumer Symphonikern widmet sich die Kölner Kantorei dieser tiefgehenden und berührenden Messvertonung in der Kölner Philharmonie und im Bochumer Anneliese Brost Musikforum. Flankiert wird die Messvertonung durch Musik unserer Zeit: der „Cantico di frate sole“, eine lichte und effektvolle Vertonung des Sonnengesangs des hl. Franz von Assisi von Wolfram Buchenberg, wird der Messe vorangestellt, während die derzeit jüngste Vervollständigung der Mozart-Messe „Agnus Dei“ (2015) aus der Feder des aufstrebenden Komponisten Thomas Cornelius das Programm abrundet.

Der Vorverkauf für beide Konzerte hat begonnen, weitere Informationen:
http://www.koelner-philharmonie.de/veranstaltung/117774/
http://www.bochumer-symphoniker.de/konzerte/detail/chorkonzert-extra/

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