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Herzlich Willkommen bei der Kölner Kantorei

Wir freuen uns Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich ein, sich über die Kölner Kantorei, ihr Profil und ihre nächsten Auftritte zu informieren.

Seit knapp fünf Jahrzehnten begeistert die Kölner Kantorei ihr Publikum mit ihrem viel gerühmten Ensembleklang und innovativen Programmkonzeptionen. Ihr Repertoire umfasst vielfältige anspruchsvolle A-cappella-Literatur sowie oratorische Werke vom Barock bis in die Gegenwart. Seit 2015 ist Georg Hage Dirigent der Kölner Kantorei. Unter seiner Leitung wurden die ersten Programme mit großem Erfolg u. a. in Kevelaer, Essen und München aufgeführt. Zuletzt war die Kölner Kantorei mit Mozarts c-Moll-Messe in der Kölner Philharmonie und mit ihrem "Magnificat"-Programm u. a. in Kevelaer, Duisburg und Köln zu erleben.

 

Konzerte in Planung für das Jubiläumsjahr 2018

A-cappella-ProgrammApril 2018Nikolaikirche, Siegen
Mai 2018Kreuzkirche, Herne
Melanchthonkirche, Bochum
Juni 2018Trinitatiskirche, Köln
Annakirche, Aachen
St. Andreas Kirche, Düsseldorf
Chorsinfonisches ProgrammOktober 2018Kölner Philharmonie

 

 

Crowdfunding Jubiläum Kölner Kantorei 2018

Die Kölner Kantorei wird nächstes Jahr 50! Wir möchten zu diesem besonderen Anlass im Jahr 2018 ein Jubiläumsprojekt mit einem ganz besonderen Programm organisieren und gestalten. Ein Programm, welches charakteristisch und repräsentativ für unseren Chor ist. Das heißt, es soll alte und neue, A-cappella- und sinfonische Musik vereinen. Insbesondere wollen wir auch Stücke von zeitgenössischen Komponisten uraufführen, die der Kölner Kantorei sehr nahestehen, z.B. Simon Wawer und Michael Ostryga.

Kritiken und Besucherstimmen

Gerd Weimar, 13.11.2016

Das war eine äußerst beeindruckende Lukas-Passion, zu der ich Ihnen ganz herzlich gratulieren möchte! Beeindruckend, weil musikalisch auf höchstem Niveau bei allen Beteiligten. Die Chöre waren sehr präsent und differenziert dargestellt, tolles Zusammenwirken.

Miriam Zeh im ACHT BRÜCKEN Blog zum "Freihafen", 07.05.2016

Die Kölner Kantorei [...] transportiert [...] eine ansteckende Freude am Gesang. Das Publikum zeigt sich angetan und erhält „Double, double, toil and trouble“ aus Mäntyjärvis Four Shakespeare Songs (1984) als mitreißende Zugabe. In der Schlange vor der Damentoilette summte man hinter mir noch das Mäntyjärvi-Thema in hinkend-schwingendem Fünfer. Auch das also kann neue Musik!

Kölner Stadt-Anzeiger, 03.05.2016

Passend zum Shakespeare-Jubiläum sang die Kölner Kantorei unter Georg Hage A-cappella-Chorwerke auf Texte des Dichters. Als Uraufführung erklang "Twilight" der jungen Magdalena Zimmermann. Die anspruchsvolle Koomposition entfaltete sich in harmonisch zwielichtigen Tonschichtungen, welche die Sänger zu homogenem Gesamtklang verschmolzen. Im Stück des Uni-Musikdirektors Michael Ostrzyga schwärmten die Sänger aus und hüllten das Publikum in eine celeste Klangwolke.

Alexandra Boll, Konzertbesucherin Bochum, 22.05.2016

Romeo: "So lehre mich das Denken zu vergessen." - So ging es mir gestern Abend im Konzert! An Nichts zu denken und einfach nur diesen wunderbaren Chor zu genießen, das ist wie Urlaub im Paradies. Danke für den selig machenden Abend mit wundervollen Klängen...

Süddeutsche Zeitung, 24.03.2015

Ein renommierter Kammerchor: Die Kölner Kantorei unter der Leitung von Georg Hage bewies mit ihrem Kirchenkonzert großes Können. [...] Ein höchst anspruchsvolles, akademisch verankertes Konzert also, das vom 41-köpfigen Kölner Konzertchor in beeindruckender Präsenz und packender Dichte aufgeführt wurde. [...] Federnd sang der Chor über die Mutter voller Schmerzen, voll mitfühlendem Pathos über ihre brennende Liebe, bis er schließlich eine zarte Klage um die Seele im Paradies anstimmte. [...] Mit Felice Anerio schloss sich der Kreis zu Palestrinas allererster „Stabat Mater“-Vertonung: Drei Chöre standen sich gegenüber und gaben sich in eleganter Stimmführung dem Reiz dieser berührenden Musik hin.

Katrin Schmitt, 04.05.2016

Eindrucksvoll war die Aufführung im WDR Funkhaus mit Neuer Musik!
Georg Hage hat mit seinem sicheren Dirigat als auch fein präzisen Klangvorstellungen seinem Chor zauberhaft klare und lebendige Stimmungen entlockt.
Eine Freude beim Zuhören, als auch beim Schauen: wie sich doch beim "Verlassen" der Chormitglieder der Bühne neue Klangräume erschließen …!
Bravo!

Anita Marabito, Konzertbesucherin im WDR Funkhaus, Köln, 01.05.2016

Es ist eine lange Weile her, dass mich ein musikalischer Beitrag dermaßen aus der Fassung brachte, dass mir die Tränen liefen. Diese Chordarbietungen heute haben für eine Weile meine Seele in ein zuvor geleugnetes Paradies entführt, bevor man sie mir zurückführte, auf Engelsflügen getragen. [...] Das war ein wunderbarer Beitrag und ich bin noch vollkommen selig. Der Chor hat feinste Stimmen. Herzlichen Dank für dieses Geschenk.

Bernd Heumüller, Die Glocke, 26.09.2017

Unter der präzisen Leitung von Georg Hage entfalteten die rund 40 Sängerinnen und Sänger ein Klanggefüge von höchstem Niveau. Dabei ergänzten und bereicherten sich alle Elemente gegenseitig: Aus solidem Fundament wuchsen strahlende Klangkronen. In musikalisch wie sprachlich sauberste Artikulation eingebettet, konnte sich eine makellos saubere Intonation entwickeln. Die dynamischen Schattierungen sorgten für nie erlahmende Lebendigkeit. Der Chor, an unterschiedliche Stellen des Raums positioniert, entwickelte bald mächtige Klangfülle, bald sphärenhafte Entrücktheit.