Intern

Bitte E-Mail-Adresse und Passwort eingeben.

Passwort vergessen?

Herzlich Willkommen bei der Kölner Kantorei

Wir freuen uns Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich ein, sich über die Kölner Kantorei, ihr Profil und ihre nächsten Auftritte zu informieren.

Seit über fünf Jahrzehnten begeistert die Kölner Kantorei Publikum und Kritik mit ihrem viel gerühmten Ensembleklang und innovativen Programmkonzeptionen. Ihr Repertoire umfasst vielfältige anspruchsvolle A-cappella-Literatur sowie oratorische Werke vom Barock bis in die Gegenwart. Mit großem Erfolg konzertierte die Kölner Kantorei unter Leitung von Georg Hage zuletzt im Rahmen des Kölner Acht Brücken Festivals im WDR Funkhaus, bei den Bochumer Tagen für Neue Musik, in der Essener Philharmonie, im neuen Bochumer Konzerthaus sowie in der Kölner Philharmonie.

Unser aktuelles Programm

Music of the Spheres

In seinem Programm „Music of the Spheres“ widmet sich die Kölner Kantorei einem breiten Spektrum an zeitgenössischen Chorwerken, die seit der Jahrtausendwende in verschiedenen Regionen und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Chortraditionen entstanden sind und die Grenzen zwischen geistlichem und weltlichem Genre verschmelzen lassen.

Eines jedoch haben alle Kompositionen gemeinsam: In ihrer Fokussierung auf Vielstimmigkeit und klangliche Weite lassen sie die wunderbare Reinheit und Tiefe der von der menschlichen Stimme gesungenen Harmonie in ihrer ganzen Kraft zum Ausdruck kommen; das klangliche Spektrum reicht von geheimnisvoll-mystischen Klängen bis hin zu brillant-fulminanter Strahlkraft.

Ein mehrfach bedienter Topos ist dabei die Faszination des Himmels als Projektionsfläche von Wünschen, Fantasien und Träumen, die seit jeher Dichter und Komponisten zu besonders persönlichen Werken inspiriert hat.

So umfasst die Programmzusammenstellung auf der einen Seite Werke, die sich seit ihrer Entstehung großer Beliebtheit erfreuen (Werke von Ola Gjeilo, Morten Lauridsen, Wolfram Buchenberg u. a.), auf der anderen Seite Kompositionen, die aufgrund ihres technischen und musikalischen Anspruchs selten aufgeführt werden (Werke von Ivo Antognini, Fabian Bamberg, Javier Busto, Ēriks Ešenvalds, Colin Mawby, Michael Ostrzyga, Jake Runestad u. a.). Als Höhepunkt ist die Uraufführung eines neuen Werkes des jungen Komponisten Simon Wawer geplant.

Kritiken und Besucherstimmen

Gerd Weimar, 13.11.2016

Das war eine äußerst beeindruckende Lukas-Passion, zu der ich Ihnen ganz herzlich gratulieren möchte! Beeindruckend, weil musikalisch auf höchstem Niveau bei allen Beteiligten. Die Chöre waren sehr präsent und differenziert dargestellt, tolles Zusammenwirken.

Alexandra Boll, Konzertbesucherin Bochum, 22.05.2016

Romeo: "So lehre mich das Denken zu vergessen." - So ging es mir gestern Abend im Konzert! An Nichts zu denken und einfach nur diesen wunderbaren Chor zu genießen, das ist wie Urlaub im Paradies. Danke für den selig machenden Abend mit wundervollen Klängen...

Kölner Stadt-Anzeiger, 03.05.2016

Passend zum Shakespeare-Jubiläum sang die Kölner Kantorei unter Georg Hage A-cappella-Chorwerke auf Texte des Dichters. Als Uraufführung erklang "Twilight" der jungen Magdalena Zimmermann. Die anspruchsvolle Koomposition entfaltete sich in harmonisch zwielichtigen Tonschichtungen, welche die Sänger zu homogenem Gesamtklang verschmolzen. Im Stück des Uni-Musikdirektors Michael Ostrzyga schwärmten die Sänger aus und hüllten das Publikum in eine celeste Klangwolke.

Anita Marabito, Konzertbesucherin im WDR Funkhaus, Köln, 01.05.2016

Es ist eine lange Weile her, dass mich ein musikalischer Beitrag dermaßen aus der Fassung brachte, dass mir die Tränen liefen. Diese Chordarbietungen heute haben für eine Weile meine Seele in ein zuvor geleugnetes Paradies entführt, bevor man sie mir zurückführte, auf Engelsflügen getragen. [...] Das war ein wunderbarer Beitrag und ich bin noch vollkommen selig. Der Chor hat feinste Stimmen. Herzlichen Dank für dieses Geschenk.

Katrin Schmitt, 04.05.2016

Eindrucksvoll war die Aufführung im WDR Funkhaus mit Neuer Musik!
Georg Hage hat mit seinem sicheren Dirigat als auch fein präzisen Klangvorstellungen seinem Chor zauberhaft klare und lebendige Stimmungen entlockt.
Eine Freude beim Zuhören, als auch beim Schauen: wie sich doch beim "Verlassen" der Chormitglieder der Bühne neue Klangräume erschließen …!
Bravo!

Bernd Heumüller, Die Glocke, 26.09.2017

Unter der präzisen Leitung von Georg Hage entfalteten die rund 40 Sängerinnen und Sänger ein Klanggefüge von höchstem Niveau. Dabei ergänzten und bereicherten sich alle Elemente gegenseitig: Aus solidem Fundament wuchsen strahlende Klangkronen. In musikalisch wie sprachlich sauberste Artikulation eingebettet, konnte sich eine makellos saubere Intonation entwickeln. Die dynamischen Schattierungen sorgten für nie erlahmende Lebendigkeit. Der Chor, an unterschiedliche Stellen des Raums positioniert, entwickelte bald mächtige Klangfülle, bald sphärenhafte Entrücktheit.

Süddeutsche Zeitung, 24.03.2015

Ein renommierter Kammerchor: Die Kölner Kantorei unter der Leitung von Georg Hage bewies mit ihrem Kirchenkonzert großes Können. [...] Ein höchst anspruchsvolles, akademisch verankertes Konzert also, das vom 41-köpfigen Kölner Konzertchor in beeindruckender Präsenz und packender Dichte aufgeführt wurde. [...] Federnd sang der Chor über die Mutter voller Schmerzen, voll mitfühlendem Pathos über ihre brennende Liebe, bis er schließlich eine zarte Klage um die Seele im Paradies anstimmte. [...] Mit Felice Anerio schloss sich der Kreis zu Palestrinas allererster „Stabat Mater“-Vertonung: Drei Chöre standen sich gegenüber und gaben sich in eleganter Stimmführung dem Reiz dieser berührenden Musik hin.

Miriam Zeh im Blog über den Acht-Brücken-"Freihafen", 07.05.2016

Die Kölner Kantorei [...] transportiert [...] eine ansteckende Freude am Gesang. Das Publikum zeigt sich angetan und erhält „Double, double, toil and trouble“ aus Mäntyjärvis Four Shakespeare Songs (1984) als mitreißende Zugabe. In der Schlange vor der Damentoilette summte man hinter mir noch das Mäntyjärvi-Thema in hinkend-schwingendem Fünfer. Auch das also kann neue Musik!